Australien

Gold Coast / Surfers Paradies

By on 2. Dezember 2018

Von Byron Bay ging es weiter mit dem Greyhound Bus nach Gold Coast. Die Fahrt dauerte knapp 2 h und es war eine wirklich tolle Strecke mit schönen Aussichten auf die Küste. Surfers Paradies ist ein Ortsteil von Gold Coast und ist bekannt für seine Skyline direkt am Meer. Die Stadt ähnelt dem amerikanischen Miami sehr – und ich liebe Miami.  

 

Transfer 

In Surfers Paradies kann man gut mit der Straßenbahn und den Bussen fahren. Ihr braucht lediglich eine Go Card, die es in jedem nahegelegenen 7UP Shop gibt. Ich habe mir eine Tageskarte für einen Tag gekauft, an dem ich einen Ausflug machte. Ansonsten ist eigentlich alles fußläufig erreichbar. 

 

Hostel 

Das wohl schönste Hostel meiner Reise durch Australien war das BUNK Surfers Paradies. Es war unglaublich sauber, die Zimmer waren super und die Küche war ebenfalls top. Es gab eine kleine Terrasse mit Sitzgelegenheit im 1. Stock, die allerdings wie überall in Australien zwischen 22 und 23 Uhr geschlossen wurde. Einen Pool gab es ebenfalls, den ich allerdings nicht nutzte, da wir nur 200 Meter vom Meer entfernt waren. Mein Highlight in diesem  Hostel waren die Betten, die für deutlich mehr Privatsphäre sorgten als in anderen Hostels.  Einen Balkon gab es übrigens auch noch dazu. Also eine absolute Empfehlung. 

 

Verpflegung 

7UP Shops gibt es ohnehin in den Touristengebieten an jeder Ecke. Der Supermarkt war aber auch nicht weit entfernt und hatte sogar sonntags geöffnet. Gleich 50 Meter entfernt vom Hostel gab es ein Einkaufszentrum und nebenan die große Fußgängerzone mit allem was das Herz begehrt. 

 

Aktivitäten 

Schon im Voraus gebucht habe ich den Eintritt in das Wildlife Sanctuary in Currumbin, wo man Tieren Australiens hautnah kommen kann. Ich buchte ebenfalls ein Foto mit einem Koala ($ 25), was ich allerdings im Nachhinein etwas bereute. Mit den Tieren wird zwar unheimlich gut umgegangen und Ruhephasen werden berücksichtigt, aber ist es doch einfach eine kommerzielle Art mit Tieren Geld zu verdienen. Auf der anderen Seite kommt es dem Park zu Gute, der auch ein eigenes, gemeinnütziges Krankenhaus für wilde Tiere hat und diese gerettet und aufgepäppelt werden.

Mit Bahn und Bus kommt man innerhalb 45 Min. wunderbar direkt zum Parkeingang in Currumbin. In einem großen Areal können auch Kängurus und andere Tiere gestreichelt werden. Es sind immer Aufseher in der Nähe, die dafür sorgen, dass die Tiere genug Freiraum und Rückzugsmöglichkeiten haben.  

Der Strand in Surfers Paradies ist wirklich schön. Er erstreckt sich über 3 km und ist komplett von Life Guards überwacht. Je nachdem welche Fahnen stehen, darf man schwimmen oder auch nicht. Gerade auch Haisichtungen werden hier regelmäßig gemacht, sodass man auch wirklich nur dann schwimmen sollte, wenn es erlaubt ist. Das Wasser ist unheimlich warm, die Wellen waren hoch und der Wind stark. Ich konnte also nicht allzu weit hinausschwimmen.  

Wem danach ist der kann abends wunderbar feiern gehen. Es gibt unzählige Discotheken in Surfers Paradies, wo teilweise echt gute Musik läuft. Ich war mit einer Gruppe aus dem Hotel unterwegs in verschiedenen Discotheken, die aber relativ leer waren.  

Wie waren eure Erfahrungen in Gold Coast? Schreibt mir gerne in die Kommentare.

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Michelle
Hessen/Deutschland

Hey, mein Name ist Michelle. Ich habe - gemeinsam mit meinem Freund Christoph - die Leidenschaft des Reisen entdeckt. Ich möchte euch gerne Tipps für eure nächste Reise geben und euch mit meinen Reisezielen inspirieren. Ganz wichtig: jeder hat andere Vorstellungen vom Reisen - sei du selbst und lass dir nichts aufzwingen. Viel Spaß beim Lesen!

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